THE NEW YORKER 46/2020

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  • 54J20046
  • Vereinigte Staaten
  • Englisch
  • 11. November 2020
Warum Donald Trump sich nicht erlauben kann die U.S. Wahlen zu verlieren: Der Präsident hat bekanntlich 1 Amtsenthebungsverfahren, 2 Scheidungen, 6 Konkurse, 26 Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens und ca. 4.000 Gerichtsverfahren überstanden. Diese Glückssträhne könnte böse enden, wenn er gegen Joe Biden verliert.
Wie der Coronavirus das Immunsystem hackt: In einem Labor in Manhattan haben Forscher herausgefunden, wie SARS-CoV-2 unsere Abwehrkräfte gegen uns einsetzt.
Wie das New York City Ballet auf die Pandemie reagierte: Da die Spielzeit abgesagt wurde, schuf die Compagnie eine Videoserie, die die Frage thematisiert, was im Zeitalter des ‚Social Distancing‘ aus dem Tanz wird, der darauf basiert, dass sich Körper den Raum teilen.
Wie ein C.I.A.-Vertuschungsmanöver einen Informanten ins Visier nahm: Als ein Anwalt des Justizministeriums die geheime Rolle der Behörde in Drogenfällen aufdeckte, übten die Geheimdienste Vergeltung.


Die 1925 gegründete amerikanische Wochenzeitschrift The New Yorker gilt als eines der... mehr
Was erwartet Sie in "THE NEW YORKER 46/2020"

Warum Donald Trump sich nicht erlauben kann die U.S. Wahlen zu verlieren: Der Präsident hat bekanntlich 1 Amtsenthebungsverfahren, 2 Scheidungen, 6 Konkurse, 26 Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens und ca. 4.000 Gerichtsverfahren überstanden. Diese Glückssträhne könnte böse enden, wenn er gegen Joe Biden verliert.
Wie der Coronavirus das Immunsystem hackt: In einem Labor in Manhattan haben Forscher herausgefunden, wie SARS-CoV-2 unsere Abwehrkräfte gegen uns einsetzt.
Wie das New York City Ballet auf die Pandemie reagierte: Da die Spielzeit abgesagt wurde, schuf die Compagnie eine Videoserie, die die Frage thematisiert, was im Zeitalter des ‚Social Distancing‘ aus dem Tanz wird, der darauf basiert, dass sich Körper den Raum teilen.
Wie ein C.I.A.-Vertuschungsmanöver einen Informanten ins Visier nahm: Als ein Anwalt des Justizministeriums die geheime Rolle der Behörde in Drogenfällen aufdeckte, übten die Geheimdienste Vergeltung.

Die 1925 gegründete amerikanische Wochenzeitschrift The New Yorker gilt als eines der berühmtesten Magazine weltweit. Es bietet eine unverwechselbare Mischung nicht nur aus längeren Reportagen und Berichterstattung zu Politik, Wirtschaft, Kunst und Technologie, sondern auch aus Essays, Porträts, politischen Kommentaren, Buch- und Filmkritiken, kurzen Lokalberichten sowie exklusiven literarischen Veröffentlichungen. So publizierte das Magazin im Laufe der Jahrzehnte Kurzgeschichten von vielen bekannten Schriftstellern des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter z.B. Truman Capote, Irwin Shaw, J.D. Salinger, Alice Munro, Stephen King, Philip Roth u.v.m.
Die Veranstaltungshinweise und Kritiken beziehen sich oft auf das kulturelle Leben von New York City, doch ist The New Yorker mehr als ein Stadtmagazin. Die Zeitschrift hat eine große Leserschaft außerhalb New Yorks und erreicht ein internationales Publikum.
Bekannt ist The New Yorker für seine Cartoons sowie für seine ausschließlich von Illustratoren gestalteten Titelbilder.
The New Yorker gehört zu den legendären amerikanischen Magazinen wie Time, Newsweek und Vanity Fair. Im Jahr 2016 war The New Yorker die erste Zeitschrift, die mit einem Pulitzer-Preis für Journalismus ausgezeichnet wurde.
The New Yorker ist die Prestige-Publikation des Condé Nast Verlags, in dem auch Titel wie Vogue, Vanity Fair und weitere Lifestyle Zeitschriften erscheinen.

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