THE NEW YORKER 45/2020

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  • 54J20045
  • Vereinigte Staaten
  • Englisch
  • 4. November 2020
Zur aktuellen Ausgabe von THE NEW YORKER
Barack Obama blickt auf den härtesten Kampf seiner Amtszeit zurück und schildert die Geschichte hinter dem dauerhaftesten - und umstrittensten - Vermächtnis seiner Präsidentschaft: der Reform des amerikanischen Gesundheitswesens.
Amerikaner asiatischer Herkunft stellen eine stetig wachsende Bevölkerungsgruppe dar, die sich tendenziell nicht stark mit einer der beiden großen Parteien identifiziert. Sind sie die letzten unentschlossenen Wähler?
Auf den Straßen mit der Antifa: Präsident Trump will die Bewegung als terroristische Organisation klassifizieren lassen. Ihre Anhänger meinen jedoch, dass sie ihr Umfeld und die Gesellschaft schützen und dass sie dazu berechtigt sind, Faschisten mit Gewalt zu konfrontieren.
Nach der Präsidentschaft von Donald Trump müssen sich die Republikaner ihrer Identitätskrise stellen. Fragen zu ihrer ideologischen Zukunft müssen sich beide U.S. Parteien stellen.


Die 1925 gegründete amerikanische Wochenzeitschrift The New Yorker gilt als eines der... mehr
Was erwartet Sie in "THE NEW YORKER 45/2020"

Barack Obama blickt auf den härtesten Kampf seiner Amtszeit zurück und schildert die Geschichte hinter dem dauerhaftesten - und umstrittensten - Vermächtnis seiner Präsidentschaft: der Reform des amerikanischen Gesundheitswesens.
Amerikaner asiatischer Herkunft stellen eine stetig wachsende Bevölkerungsgruppe dar, die sich tendenziell nicht stark mit einer der beiden großen Parteien identifiziert. Sind sie die letzten unentschlossenen Wähler?
Auf den Straßen mit der Antifa: Präsident Trump will die Bewegung als terroristische Organisation klassifizieren lassen. Ihre Anhänger meinen jedoch, dass sie ihr Umfeld und die Gesellschaft schützen und dass sie dazu berechtigt sind, Faschisten mit Gewalt zu konfrontieren.
Nach der Präsidentschaft von Donald Trump müssen sich die Republikaner ihrer Identitätskrise stellen. Fragen zu ihrer ideologischen Zukunft müssen sich beide U.S. Parteien stellen.

Die 1925 gegründete amerikanische Wochenzeitschrift The New Yorker gilt als eines der berühmtesten Magazine weltweit. Es bietet eine unverwechselbare Mischung nicht nur aus längeren Reportagen und Berichterstattung zu Politik, Wirtschaft, Kunst und Technologie, sondern auch aus Essays, Porträts, politischen Kommentaren, Buch- und Filmkritiken, kurzen Lokalberichten sowie exklusiven literarischen Veröffentlichungen. So publizierte das Magazin im Laufe der Jahrzehnte Kurzgeschichten von vielen bekannten Schriftstellern des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter z.B. Truman Capote, Irwin Shaw, J.D. Salinger, Alice Munro, Stephen King, Philip Roth u.v.m.
Die Veranstaltungshinweise und Kritiken beziehen sich oft auf das kulturelle Leben von New York City, doch ist The New Yorker mehr als ein Stadtmagazin. Die Zeitschrift hat eine große Leserschaft außerhalb New Yorks und erreicht ein internationales Publikum.
Bekannt ist The New Yorker für seine Cartoons sowie für seine ausschließlich von Illustratoren gestalteten Titelbilder.
The New Yorker gehört zu den legendären amerikanischen Magazinen wie Time, Newsweek und Vanity Fair. Im Jahr 2016 war The New Yorker die erste Zeitschrift, die mit einem Pulitzer-Preis für Journalismus ausgezeichnet wurde.
The New Yorker ist die Prestige-Publikation des Condé Nast Verlags, in dem auch Titel wie Vogue, Vanity Fair und weitere Lifestyle Zeitschriften erscheinen.

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